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Das Gesetz des Ausgleichs |
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Geschrieben von: Martin Heinz
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Freitag, den 23. Oktober 2009 um 17:31 Uhr |
Das Gesetz des SpiegelsDas Gesetz des Ausgleichs strebt danach, alles in einen vollkommen ausgeglichenen harmonischen Zustand zu überführen. Dies ist der Ur-Zustand des Universums, die Ganzheit, Vollständigkeit und Vollkommenheit des Göttlichen Ausdrucks. Auch dieses Gesetz taucht in unserem täglichen Leben auf, bereits in physikalischen Grundgesetzmäßigkeiten.
- Bringst Du ein positiv und ein negativ geladenes Teilchen zusammen, so gleichen sich ihre Ladungen aus. Bis sich diese Ladungen ausgeglichen haben, ziehen sich diese Teilchen quasi magnetisch an, denn sie streben nach Ausgleich.
- Bringst Du einen Magneten mit seinem Nordpol in die Nähe eines Magneten mit dessen Südpol, so ziehen sich beide Magneten an, bis sich ihre Kräfte ausgleichen können.
- Bringst Du einen heißen Gegenstand in Kontakt mit einem kalten Gegenstand, so gleichen sich ihre Temperaturen an, bis beide auf einem gleichen Temperaturniveau sind. Die Wärmeenergie strömt zwischen beiden Gegenständen und gleicht sich aus.
Ebenso muss Deine Seele diesem Gesetz des Ausgleichs folgen, um wieder ihren vollkommen harmonischen Ur-Zustand zu erreichen. In der Praxis des physischen Lebens heißt das, dass Du eine ganze Reihe aktiver, gelebter und passiver, nicht verwirklichter Potentiale mit auf die Erde bringst und danach strebst, alle Potentiale in einen vollkommen entwickelten ausgeglichenen Zustand zu überführen. Die übrigen Gesetze, also das Gesetz von Ursache und Wirkung und das Gesetz der Resonanz führen Dich immer in die Situationen, die Dich zwingen, Deine Potentiale ganz zu entfalten und in Balance miteinander zu bringen.
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