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Dharma PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Heinz   
Freitag, den 23. Oktober 2009 um 17:18 Uhr

Der Begriff des Dharma kommt ebenfalls aus dem Sanskrit und bezeichnet Sitte, Recht und Gesetz, ethische und religiöse Verpflichtungen, auch Ausdruck für Moral. Man könnte es als die "Strategie" betrachten, die der bewusst werdende Mensch anwendet, um "schlechtes" Karma zu vermeiden. Wir haben schon oben erfahren, dass es kein "schlechtes" Karma gibt. Vielmehr ist es so, dass ein Mensch, der sich immer mehr der großen Universellen Zusammenhänge bewusst wird, sich aus seiner eigenen Überzeugung heraus bemüht, immer mehr aus der Universellen Liebe heraus zu handeln. Er tut dies nicht, um eine schlechte Rückwirkung für sich zu vermeiden, sondern weil er einfach in seinem Inneren weiss, dasss er so dem Höchsten Wohl der Schöpfung dient.

Deepak Chopra drückt es in seinem Buch "Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs" wie folgt aus:

Das Gesetz des Dharma hat drei Komponenten. Die erste Komponente besagt, dass jeder Mensch auf dieser Welt ist, um sein wahres Selbst zu entdecken...

Die zweite Komponente des Gesetzes des Dharmas ist, dass wir unsere einzigartigen Talente ausdrücken. Das Gesetz des Dharmas besagt, dass jeder Mensch über eine einzigartige Begabung verfügt...

Die dritte Komponente des Gesetzes des Dharmas ist der Dienst an der Menschheit, indem man seinen Mitmenschen dient und sich die Frage stellt: "Wie kann ich dienen? Wie kann ich all jenen helfen, mit denen ich in Berührung gerate?"

Wenn man die Fähigkeit, sein einzigartiges Talent auszudrücken, mit dem Dienst an der Menschheit verbindet, wendet man das Gesetz des Dharmas vollständig an. Und verbunden mit der Erfahrung der eigenen Spiritualität - dem Feld des reinen Potentials - ist es unmöglich, keinen Zugang zu grenzenloser Fülle zu haben, weil das der richtige Weg zu uneingeschränktem Überfluss ist.

(Deepak Chopra, "Die sieben geistigen Gesetze des Erfolgs", S. 119 - 122)

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