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Die Dualität
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Himmel, Hölle und das Jüngste Gericht |
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Geschrieben von: Martin Heinz
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Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:32 Uhr |
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Nach meinen vorherigen Ausführungen ist Dir deutlich geworden, dass es so etwas wie einen Himmel und eine Hölle, die getrennt von Gott ist nicht geben kann. Ja, es gibt sie, aber nicht als Belohnung oder Bestrafung für irgend etwas, das wir in irgend einem Leben getan haben sondern als Konzept und Erfahrung, die wir uns selber aussuchen.
Im Himmel sind wir, wenn wir uns im Zustand der Bedingungslosen, Allumfassenden Göttlichen Liebe befinden, wenn wir alles annehmen, EINS sind mit GOTT in unserem Bewusstsein, in allem, was wir glauben, denken und tun. Daraus ergibt sich die tatsächliche Möglichkeit, den Himmel auf die Erde zu bringen, wenn die gesamte Menschheit sich an ihren Göttlichen Ursprung erinnert hat und in Einklang mit der Göttlichen Vollkommenheit lebt, das heißt jeden Gedanken und jede Handlung so ausrichtet, dass es dem Höchsten Wohl aller Lebensformen und der Schöpfung dient.
Und in der Hölle befinden wir uns, wenn wir unseren Göttlichen Ursprung vollkommen vergessen und in der Illusion der absoluten Trennung leben, wenn wir uns für das Opferdasein entscheiden und jegliche Verantwortung für unser Leben ablehnen, wenn wir die Wirkungsweise der Universellen Gesetze leugnen und ignorieren. Wir werden auch nicht von Gott verurteilt, denn wie sollte uns Gott dafür verurteilen, dass wir gemäß SEINES WILLENS uns selbst erfahren in allen Facetten, in allen Möglichkeiten. Jedoch haben wir eine Rückschau über unser Leben, in der wir uns und unsere Handlungen und Entscheidungen selbst beurteilen, in der wir mit unserem Gefühl in das Erleben der Menschen hineingehen, dessen Leben wir bereichert oder geschädigt haben. Wir werden uns dadurch darüber bewusst, welche Entscheidungen wir nochmals treffen würden und welche Entscheidungen wir verändern würden, wenn wir dieses Leben wiederholen würden. Wir entscheiden danach mit unserer Seelenfamilie und unseren Geistigen Helfern, wie unser nächstes Leben aussehen wird, welche Umstände es haben wird und welchen Menschen wir erneut begegnen werden, um diesmal bessere Entscheidungen zu treffen, mehr aus der Liebe heraus zu handeln (Das ist es, was im Roman "Die Prophezeiungen von Celestine" als "Geburtsvision" bezeichnet wurde). Diese Selbst-Beurteilung ist das einzige Gericht, was es geben wird. Denn sonst müsste Gott sich selbst verurteilen. Zum Abschluss möchte ich nochmals aus dem Buch "Gespräche mit Gott" zitieren:
Was ist die Hölle?Sie ist die Erfahrung des schlimmstmöglichen Resultats eurer gewählten Optionen, Entscheidungen und Schöpfungen. Sie ist die natürliche Konsequenz eines jeden Gedankens, der mich leugnet oder "nein" sagt zu dem, wer-ihr-seid in Beziehung zu mir. Sie ist der Schmerz, den ihr durch falsches Denken erleidet. Doch selbst der Begriff "falsches Denken" ist missverständlich, weil es in diesem Sinn nichts gibt, was falsch ist. Die Hölle ist das Gegenteil von Freude. Sie ist Unerfüllt-Sein. Sie ist das Wissen über wer-und-was-du-bist und das Scheitern, dies zu erfahren. Sie ist weniger, geringer sein. Das ist die Hölle, und für eure Seele gibt es keine schlimmere. Aber die Hölle existiert nicht an jenem Ort, den ihr euch phantasiert habt, wo ihr einem ewigen Feuer ausgesetzt seid und in einem Zustand immerwährender Qual und Folter dahinsiecht. Was sollte ich damit bezwecken? Warum sollte ich, selbst wenn ich den außerordentlich ungöttlichen Gedanken hege, dass ihr den Himmel nicht "verdient", das Bedürfnis nach einer Art Rache oder Bestrafung haben, wenn ihr scheitert? Wäre es nicht ganz einfach für mich, mich eurer zu entledigen? Welcher rachsüchtige Teil von mir sollte fordern, dass ich euch einem ewigen, unbeschreiblichen Leiden unterwerfe? Würde nicht, wenn du darauf "das Bedürfnis nach Gerechtigkeit" antworten solltest, eine einfache Verweigerung der Kommunikation mit mir im Himmel dem Zweck der Gerechtigkeit dienen? Ist denn da auch noch das Hinzufügen unendlicher Pein erforderlich? Ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure auf Angst gegründeten Theologen konstruiert habe, gibt es nicht.
("Gespräche mit Gott - Band 1", S. 72-73) |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. Oktober 2009 um 10:43 Uhr |
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Geschrieben von: Martin Heinz
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Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:35 Uhr |
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Im Folgenden findest Du einige Literaturempfehlungen zur Vertiefung. Eine Übersicht aller Empfehlungen ist auch auf der Seite "Bücher, CD`s, DVD`s..." zu finden. Auf dieser Seite hast Du dann zusätzlich die Möglichkeit, als Kommentar eine eigene Rezension zu der Empfehlung zu schreiben.
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Neale Donald Walsh
“Gespräche mit Gott - Band 1” - Ein ungewöhnlicher Dialog
Goldmann-Arkana, ISBN 3442217864
Neale Donald Walsch war in einer schwierigen Lebensphase, als er anfing, seine "Lebensfragen" niederzuschreiben. Doch plötzlich und unerwartet bekam er die Antworten "diktiert". Gott meldete sich aus seinem Inneren zu Wort, und es entstand dieser wunderbare Dialog, der Antworten auf die brennensten Fragen des Lebens bereit hält.

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Neale Donald Walsch
“Gespräche mit Gott - Band 2” - Gesellschaft und Bewusstseinswandel
Goldmann-Arkana, ISBN 3442218381
Der Dialog wird fortgesetzt. Gott gibt hierin Antworten auf Fragen zum Thema Gesellschaft und Bewusstsein. Er betrachtet die Beziehungen des Menschen zu seinen Mitmenschen, zur Umwelt und zum Planeten Erde.

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Neale Donald Walsch
“Gespräche mit Gott - Band 3” - Kosmische Weisheit
Goldmann-Arkana, ISBN 3442218519
Im dritten Band fasst Gott die beiden ersten Bände zusammen und hebt die Weisheiten und Botschaften auf den spirituellen Bereich. Wir sind alle EINS. Es gibt keinen Mangel, es gibt nichts, was wir tun müssen. Wir brauchen nur nach unserem Herzen zu leben, vom TUN zum SEIN zu kommen.

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Neale Donald Walsch
“Zuhause in Gott” - Das Leben nach dem Tod
Goldmann, ISBN 3442218748
Im vierten Band der "Gespräche mit Gott"-Reihe erfahren wir, was nach dem Tod passiert. Wir bekommen einen Eindruck davon, dass es in Wahrheit nichts anderes gibt, als das LEBEN, und dass physischer Tod und Geburt nur Schwingungsanpassungen an eine andere Realität bedeuten. Wer dieses Buch gelesen hat, kann wahrhaft keine Angst mehr vor dem Sterben oder dem Leben haben.

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Helen Schucman, Wiliam Thetford
"Ein Kurs in Wundern"
Greuthof-Verlag, ISBN 3-923662-18-1
(erhältlich direkt beim Verlag unter http://greuthof.de//ekiw.php)
Ein außergewöhnliches Werk. Es entstand, als Dr. Helen Schucman, Psychologin an der medizinischen Fakultät der Columbia-Universität in New York nach einem Streit mit ihrem Kollegen, Dr. Wiliam Thetford über alternative Wege, liebevoll miteinander umzugehen plötzlich eine Stimme hörte, die sich als Jesus Christus zu erkennen gab und ihr diesen Kurs diktierte.
Er besagt: "Damit Du Frieden hast, lehre Frieden, um ihn zu lernen". Die einfache aber unglaublich schöne Essenz:
Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Friede GOTTES. |

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 12:23 Uhr |
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