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Hintergrundinformationen zu den Erlebnis-Seminaren
Wie meine Celestine-Vision zu den Erlebnis-Seminaren führte
Geschrieben von: Martin Heinz
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:26 Uhr
Mein Kontakt mit den Prophezeiungen von Celestine begann 1996, als ich mit einer Krebserkrankung eine schwere persönliche Krise erlebte. Damals stellte ich mir die Frage: "Warum ausgerechnet ich!". Eine gute Freundin schenkte mir die "Prophezeiungen von Celestine", und damit begann für mich regelrecht ein neues Leben. Ich war fasziniert vom Roman und obgleich ich wusste, dass dieser nur Fiktion war, spürte ich doch die tiefe Wahrheit, die hinter der Erzählung stand.
Kurz darauf, 1997 kam ich in einen Arbeitskreis zu den Prophezeiungen von Celestine, den ich dann 1998 selbst weiterleitete. Bereits beim ersten Lesen des Romans hatte ich tief in mir den Wunsch verspürt, die spirituelle Weisheit dieses Romans nicht nur selbst erleben und erfahren zu können, sondern sie auch anderen Menschen weitergeben und vermitteln zu können. Ich wusste, wie wichtig es für die Menschheit war, global zu einem neuen Bewusstsein zu kommen, damit die Probleme auf unserer Welt ganzheitlich und nachhaltig gelöst werden konnten.
Celestine war dazu ideal, denn man musste kein "Hardcore-Esoteriker" sein, um sich von der Weisheit der Erzählung berühren zu lassen. Celestine sprach einfach viele Menschen an, ganz normale Menschen wie Du und ich.
Bereits damals vor nun 14 Jahren wusste ich, dass ich Seminare machen wollte, in der die Teilnehmer Celestine nicht mit dem Kopf sondern mit dem Herzen erfahren konnten. Doch es dauerte noch bis 2009, bis das erste Erlebnisseminar stattfinden konnte. Bis dahin musste ich selbst noch einige Erfahrungen sammeln, sowohl mit den Arbeitskreisen, als auch mit meinen eigenen spirituellen Erlebnissen. Zu meiner Reiki-Ausbildung bis zum Meister- und Lehrer kam die Ausbildung als Channel-Medium und Astrologe. Auch nahm ich an einigen Seminaren von Bärbel Mohr und Fred Herbst, einem Schüler von Erhard Freitag teil. Der Transzendenz-Prozess bei Luna Müller machte den Abschluss der Seminare, die ich noch selbst besuchte. Alle diese Erfahrungen waren sehr wichtig für mich, denn so konnte ich die Dinge, über die in den Prophezeiungen von Celestine erzählt wurden selbst erlernen und erfahren, sie für mich verifizieren. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die Hellsichtigkeit und heilerische Fähigkeiten von Geburt an wie selbstverständlich besaßen, sondern ich musste mir alle diese Fähigkeiten erst erwerben - oder besser gesagt mich daran erinnern. Dies ist eine ungeheuer wichtige Tatsache, denn gerade dadurch bin ich in der Lage, diese Fähigkeiten JEDEM Menschen zu vermitteln und meinen Teilnehmern in glaubwürdiger Weise zu vermitteln, dass auch sie in der Lage sind, das alles zu erlernen.
Ganz besonders lag mir aber am Herzen, Herzen zu öffnen, den Teilnehmern in den Seminaren zu ermöglichen, ihre Göttliche Vollkommenheit zu erkennen und zu ERFAHREN. In 2009 war es dann soweit: Das erste Erlebnisseminar fand mit 29 Teilnehmern im Seminarhaus Hollerbühl im südlichen Hochschwarzwald statt. Und es war einfach wundervoll! Ich erfuhr meine eigene Vision nun live, konnte erleben, was tatsächlich mit den Teilnehmern "passierte". Es waren einfach wundervolle und befreiende Transformationsprozesse, die in dem Rahmen bedingunsloser Liebe und Geborgenheit möglich waren. Dies ist die Faszination, das Geschenk, was ich so vielen Menschen machen möchte: Wirklich "aufzuwachen", zu erfahren, WER SIE WIRKLICH SIND. Dies ist das wundervolle, dass es möglich ist, die allumfassende Verbindung und universelle Liebe, wie sie in der 9. Prophezeiung von Celestine beschrieben wird in nur 6 Tagen erlebbar zu machen.
Mein Wunsch ist, dass sich noch ganz viele Menschen für diese Erfahrung öffnen, und dass sich dieses neue Bewusstsein, das Bewusstsein des NEUEN ZEITALTERS wie ein Lauffeuer unter den Menschen verbreitet. Herzlichst Martin
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:30 Uhr
Vom Kopf zum Herzen - Warum ein Erlebnis-Seminar 6 Tage lang dauert
Geschrieben von: Martin Heinz
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:33 Uhr
Der Eine oder Andere von Euch hat sich schon gefragt, warum denn diese Erlebnisseminare so lange dauern müssen. Kann man das Alles denn nicht in Nachmittags-Workshops oder Wochenendseminaren auch machen? Tatsächlich kann man auch in Workshops und Wochenendseminaren einiges an Inhalten vermitteln. Und tatsächlich kann man in dieser Zeit auch eine recht hohe Energie in einer Seminargruppe aufbauen. Allerdings ist das Durchlaufen von echten Transformations- und Veränderungsprozessen in einem so kurzen Zeitraum kaum möglich.
Warum ist das so? Dies hat etwas mit der Funktion unseres Gehirns zu tun. Wir haben eine männlich dominierte Seite, den Verstand, der auch mit unserem Ego verbunden ist und der durch unsere linke Gehirnhälfte gesteuert wird. Unser Verstand bewertet, was wir erleben gleich einem Computerprogramm, indem er die aktuelle Situation mit allen in unserem Gehirn gespeicherten Erinnerungen vergleicht und solche Erinnerungen sucht, die der aktuellen ähnlich sein könnten. Im Grunde stammt diese Strategie noch aus der Steinzeit und dient dazu, schnell ohne langes Nachdenken auf Gefahren reagieren zu können (z.B. zu fliehen, wenn wir von einem Säbelzahntiger angegriffen werden). Auch benötigen wir diese Funktion, um logische Denkaufgaben ausführen zu können, kombinieren zu können und räumliches Vorstellungsvermögen zu entwickeln. Heute sind wir aber in den seltensten Fällen einer akuten Gefahr ausgesetzt, in der es zu reagieren gilt. Dennoch werden die meisten Menschen von ihrem Verstand gesteuert, der vor allem eins will: Die aktuelle Situation kontrollieren, um bloß nicht angreifbar oder verletzbar zu sein. Ebenso haben wir eine weiblich dominierte Seite, die Gefühlsseite, die damit zu tun hat, Erfahrungen emotional zu bearbeiten und zu integrieren. Diese wird von unserer rechten Gehirnhälfte gesteuert. Hier geht es um das Annehmen von Situation, um das Empfangen, um ganzheitliches und verbundenes Handeln. Dies allerdings schließt auch Verletzlichkeit ein und die Auseinandersetzung mit unseren Gefühlen kann uns sehr intensiv mit alten Schmerzen und Verletzungen in Kontakt bringen. Daher vermeiden wir es sehr oft, uns unsere Gefühle anzusehen und verbergen diese gerne vor Anderen.
Doch was hat dies mit einem Seminar zu tun? Ganz einfach: Wenn wir echte und tiefe Veränderungsprozesse erleben und durchlaufen wollen, um unser Leben komplett neu ausrichten zu können und alte Begrenzungen loslassen zu können, dann können wir dies ausschließlich tun, indem wir die Kontrolle unseres Verstandes (der linken Gehirnhälfte) aufgeben und uns vollkommen offen mit unserer Gefühlswelt auseinandersetzen. Das heißt: Wir müssen einen Weg finden, um unseren Verstand "auszuschalten", ihn sozusagen "schlafenzulegen".
Meine Erfahrungen in den Semnaren hat gezeigt, dass - entsprechende Rahmenbedingungen vorausgesetzt - etwa 1 1/2 bis 2 Tage notwendig sind, bis der Verstand "aufgibt". Doch bevor er dies tut, beginnt er erst einmal, heftig zu rebellieren. Die Teilnehmer, die gerade in diesen Zustand geraten fühlen sich plötzlich sehr erschöpft und spüren einen großen inneren Widerstand, jetzt weiterzumachen. Dieser Widerstand ist der Kampf des Egos, der seine Kontrolle nicht aufgeben will. Ich erkläre meinen Teilnehmern immer zu Beginn des Seminares, was sie erwartet und gebe ihnen Hilfe, um diesen Moment zu überwinden. Lassen sich die Teilnehmer darauf ein (was bisher immer der Fall war), so ist es plötzlich so, als wenn ein Schalter umgelegt wäre: Sie sind nun vollkommen in ihrem Herzen; ihr Verstand / Ego ist eingeschlafen. Dies ist der Moment, in dem sie plötzlich mit ihren tiefsten Gefühlen in Kontakt kommen, ihre Seele spüren können. Ab dort beginnt der tiefe Prozess der Heilung und der Auflösung alter Begrenzungen.
Um in diesen Bewusstseinszustand zu gelangen, der eine derart tiefe Transformationsarbeit zulässt, sind im Minimum 4 Tage erforderlich. Die von mir gewählten 6 Tage der Erlebnisseminare sind absolut ideal und perfekt, um ganz tiefe Prozesse zu durchlaufen und am Ende des Seminares noch einmal sanft zurückgeholt zu werden.
Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit sich die Teilnehmer auf diese tiefen Prozesse einlassen können und Vertrauen haben, sich ganz fallen zu lassen?
Damit sich die Teilnehmer ganz auf die Prozesse einlassen können, müssen sie sich absolut geborgen fühlen und Vertrauen haben, dass sie in jedem Fall von der ganzen Gruppe aufgefangen werden. Sie müssen absolut sicher sein, dass sie ihre Gefühle offen zum Ausdruck bringen können, ohne dass auch nur ein einziger Teilnehmer oder gar der Seminarleiter Anstoß daran findet. Dies ist nur mit absolutem Vertrauen möglich, und es ist die Kunst des Seminarleiters, diesen Raum des Vertrauens auch innerhalb einer größeren Gruppe zu erschaffen.
Dies kann er nur leisten, indem er vom ersten Moment an innerhalb der Gruppe und zwischen den Teilnehmern eine Atmosphäre von Achtsamkeit, Liebe und Verbundenheit erschafft. Es erfordert höchste Konzentration, auf jede auch nur im Keim auftretende Spannung zu achten und sofort wahrzunehmen, wenn ein Teilnehmer sich irgendwie nicht wohl fühlt oder Unterstützung braucht. Ganz wichtig dabei ist es auch, dass keine Gefühle von Unterschieden zwischen den Teilnehmern verstärkt werden, sondern das Gefühl des WIR, des EINS-SEINS gestärkt wird. Doch wirklich wissen und nachvollziehen, wie sich dies in der Praxis anfühlt kannst Du nur, wenn Du an einem Erlebnisseminar teilgenommen hast! Ich lade Dich also herzlich dazu ein, das Wunder des EINHEITSBEWUSSTSEINS in einer solchen Gruppe selbst zu ERFAHREN.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. März 2013 um 13:00 Uhr
Erlebnis-Seminare und Geld
Geschrieben von: Martin Heinz
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 11:43 Uhr
Möglicherweise bist Du noch unsicher, ob Du so viel Geld ausgeben möchtest, wie die Teilnahme an einem Erlebnis-Seminar inkl. der Unterbringung und Verpflegung im Seminarhaus kostet.
Oft kommt hier das Argument, dass ein solches Seminar soviel wie ein (kleiner) Urlaub kostet, aber "Arbeit" ist, die anstrengt. Hier möchte ich Dir den Impuls geben, dass Du in einem solchen Seminar viel mehr bekommen wirst, als das in einem "normalen" Erholungsurlaub möglich ist. Die Teilnehmer sagen dazu, dass sie bereits nach 2 Tagen das Gefühl hatten, mehrere Wochen von ihrem Alltag entfernt zu sein. Am Ende des Seminars hatte jeder das Gefühl, wenigstens 4 Wochen Urlaub gehabt zu haben, mit dem Unterschied, dass sie im Seminar ganz viele Dinge heilen konnten und wie neugeboren in ihr Leben zurück gingen. Und sie nahmen dabei die Freundschaft und tiefe Verbindung der ganzen Gruppe mit, die nun in ihren Herzen verankert war.
Ein weiterer Seminar-Mehr-Wert ist, dass die Seminarwiederholung für Dich kostenlos ist.
Es ist mir bewusst, dass nicht jeder Mensch die finanziellen Möglichkeiten hat, ein solches Seminar zu besuchen. Es gibt Allerinerziehende und Menschen mit Niedriglöhnen, für die gerade das Erleben eines solchen Seminares enorm hilfreich wäre, damit sie ihr Leben zum Positiven verändern könnten, die es sich aus eigener Kraft aber nicht leisten können. Aus diesem Grund verschenke ich bei jedem Seminar einige Seminarplätze an Menschen, für die die Seminarteilnahme sonst nicht möglich wäre.
Falls Du nur ein geringes Einkommen hast und teilnehmen möchtest, kontaktiere mich bitte (privat!), damit wir eine Lösung finden können. Bitte beachte nur, dass ich bei einem geschenkten Seminarplatz nicht auch noch die Unterbringungskosten des Seminarhauses übernehmen kann. Diese müsstest Du dann selbst aufbringen. Jedoch halbiert das die Seminar-Gesamtkosten, und ich bin sicher, wenn es so sein soll, wird der restliche Betrag auch auf irgend eine Weise zu Dir kommen.