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Gerade dieses Jahr war und ist ein Jahr voller Veränderungen. Die Welt ist im Umbruch, und manch einer gerät in Panik über dieser Veränderungsprozesse. Wir wehren uns in der Regel mit Händen und Füßen vor Veränderungen und wünschen uns nichts mehr, als stabile Verhältnisse. Viel zu lange haben wir gekämpft, um uns unseren Status-Quo zu erarbeiten. Haben wir diesen einmal erreicht, so sollte er möglichst so bleiben, aber keinesfalls ins Wanken geraten.
Doch das Leben IST Veränderung. Die gesamte Natur lebt in Zyklen permanenten Wandels, permanenter Transformation. Das Geboren-Werden, Leben und Sterben und wieder Neu-Entstehen ist die Essenz des Lebens, denn nur auf diese Weise können wir wirklich ERFAHREN, WER WIR SIND, anstatt es nur als theoretisches Konzept zu wissen. Alles verläuft in Kreisläufen, wie wir schon an den Jahreszeiten sehen können.
Tatsächlich gibt es diese Kreisläufe sogar im globalen Schöpfungszyklus: Universen werden aus einem Urknall in den Raum geschleudert, materialisieren sich zu Galaxien, um dann wieder zusammenzufallen und in einer neuen Explosion wieder geboren zu werden.
Innerhalb eines Schöpfungs-Zyklus erfahren wir eine Evolution, beginnend von den ersten Elementen über die Entstehung des Lebens als Einzeller bis zu den höchsten Lebensformen. Und was als Evolution in der Materie geschieht, gilt ebenso für den GEIST und natürlich: Für das Bewusstsein.
Doch es gibt eine Konstante im Universum: Die unveränderliche Veränderung, das reine SEIN, die Essenz Gottes!
Alles im Außen mag sich verändern: Wir selbst tragen die Essenz Gottes in uns, denn wir SIND Teil dieser Essenz. Werden wir uns dessen bewusst, dass wir die Ewigkeit in uns tragen, so können wir getrost alle Angst vor Veränderung fallen lassen, denn WIR SIND DIE VERÄNDERUNG, und WIR SIND ZUGLEICH DIE KONSTANTE.
Veränderung geschieht nur aus einem einzigen Wunsch, einer einzigen Absicht heraus: Uns und unsere Schöpferkraft zu ERFAHREN. Die ERFAHRUNG ist nur möglich, wenn wir uns selbst in einzelnen Aspekten unserer Ganzheit kennenlernen, uns aus einem Betrachtungspunkt außerhalb von uns selbst beobachten und erleben können. Und dazu wurde die Dualität, die physische Realität erschaffen, damit wir unser grenzenloses Schöpferpotenzial wieder und wieder erfahren können, in jedem Moment aufs Neue.
Wenn wir begriffen haben, dass wir unser Leben selbst erschaffen, dann wissen wir auch, dass wir das, was wir gerne länger erfahren möchten einfach wieder neu erschaffen können. Also brauchen wir auch keine Angst vor der Veränderung zu haben. Bleiben wir uns weiter bewusst, dass alle Veränderung für uns auf der Ebene unserer Seele zur Verfügung gestellt wird, damit wir eine noch größere Vision von uns selbst verwirklichen und erfahren können, dann können wir ganz beruhigt in das Vertrauen gehen, dass alles, was geschieht zu unserem Höchsten Wohl geschieht und die Evolution unseres Bewusstseins auf die bestmögliche Weise unterstützt. Eine Veränderung wird nur dann zu unserer persönlichen Hölle, wenn wir uns gegen diese wehren und damit den Fluss des Lebens blockieren. Erwarten wir immer nur das Beste, den bestmöglichen Ausgang für uns und bleiben uns der Konstante unserer ewigen Seele bewusst, dann geschieht Veränderung ohne Schmerz und Leid, und wir schwimmen einfach nur mit dem Strom des Lebens, anstatt gegen die Strömung zu kämpfen.
In diesen Tagen erreichte mich über das Online-Orakel der Brief eines Menschen, der sehr um den Verlust eines geliebten Tieres trauerte und nicht wusste, wie er diesen Verlust überstehen soll, wieder Freude am Leben finden soll. Ich habe mich daher dazu entschlossen, dem heutigen spirituellen Tipp der Bewältigung der Erfahrungen von Trauer und Verlust zu widmen.
Ein Mensch oder ein Tier geht von uns - Warum ausgerechnet jetzt?
Das fragen wir uns oft, wenn wir einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier verlieren. Doch dem LEBEN wohnt eine unendliche Intelligenz inne. Nichts geschieht, ohne dass es einen Höheren Sinn dahinter gibt Und - und das ist der wichtigste Punkt dabei: ALLES geschieht genau zum RICHTIGEN ZEITPUNKT und ALLES geschieht IN EINKLANG mit dem WUNSCH DER SEELE - IMMER!
Dies können wir jedoch nur verstehen, wenn wir uns in Erinnerung rufen, dass das LEBEN EWIG DAUERT!. Es gibt keinen Tod! Der Tod ist eine Illusion, denn mit dem Tod durchlaufen wir nur eines der beiden Tore des Prozesses LEBEN.
Doch wie funktioniert das Leben? Was IST Leben?
Zunächst einmal müssen wir uns darüber klar werden, dass wir selbst ein Aspekt der einen, GÖTTLICHEN Quelle sind, der sich selbst ERFAHREN möchte, also seine Göttliche Schöpferkraft nicht nur als Konzept wissen, sondern erfahrungsgemäß kennenlernen möchte. Da es nichts gibt außer Gott, kam Gott auf die geniale Idee sich selbst das größte Geschenk zu machen, das er sich machen konnte: Er teilte sich selbst auf in unendliche Teile seiner selbst, weil er sich nun mit Hilfe seiner Teilaspekte aus einer Perspektive außerhalb seiner selbst betrachten und damit erstmalig erfahrungsgemäß kennenlernen konnte. Dies alles geschah in dem Ereignis, das uns als der "Sündenfall" bekannt ist: Wir entschieden uns dazu, in die Welt der Dualität, die Illusion der Trennung zu gehen, um uns in der Welt der Relativität, der Dualität, der Welt der Polaritäten erfahren zu können.
Licht kann nicht erfahrungsgemäss wissen, was Licht ist, ohne dass es sich in Bezug zur Dunkelheit setzt.
Wärme kann nicht erfahrungsgemäss wissen, was Wärme ist, ohne dass es sich in Bezug zur Kälte setzen kann.
Oben ist nicht oben ohne das Unten, Links nicht links ohne das Rechts.
...
Damit GOTT diese Erfahrungen sammeln konnte, erschuf er den Kreislauf des LEBENS, einen ewigen Kreislauf zwischen zwei Seins-Zuständen:
Dem bewussten Seinszustand der Seele, die sich des EINS-SEINS mit GOTT und ihrer Schöpfer-Kraft vollkommen bewusst ist
Dem individuellen Seinszustand der Erfahrung in der Welt der Relativität, der Illusion der Trennung
Dem Übergang zwischen diesen beiden Punkten.
Den Kreislauf des LEBENS einschließend, den wir uns wie eine liegende Acht, dem Unendlichkeits-Zeichen vorstellen können, liegt der absolute Seinszustand des ICH BIN - oder besser gesagt, der Kreislauf des LEBENS ist EIN ASPEKT GOTTES!
Im bewussten Zustand im Jenseits, dem Seins-Zustand, in dem wir uns als individualisierter Teil Gottes bewusst sind, erschaffen wir die Rahmenbedingungen für die nächste ERFAHRUNG als Schöpfer. Wir planen unser Leben in der Geburtsvision, planen die Umstände, in die wir geboren werden, die Rahmenbedingungen, innerhalb derer wir unsere höchste Göttliche Vollkommenheit erfahrungsgemäß kennenlernen wollen.
Dann durchlaufen wir den Kreuzungspunkt zwischen den beiden Kreisen der Acht und treten mit der Geburt in das physische Leben ein - wir vergessen, wer wir sind! Wir erfahren uns nun physisch, in der Welt der Relativität, in der Welt der Polarität, erfahren uns durch die Faktoren Zeit und Raum getrennt von den anderen Seelenaspekten Gottes, getrennt von anderen Körpern, sogar getrennt von unseren eigenen Schöpfungen, die ja zuerst in unseren Gefühlen und Gedanken entstehen, bevor wir sie als Erfahrung ins Außen bringen, um sie dann wieder in unserem Innern zu integrieren.
Hat die Seele alles erreicht, was sie in dieser Inkarnation erfahrungsgemäß kennenlernen wollte, so legt sie mit dem phsyischen Tod ihren Körper ab, schaut sich ihr Leben nochmal in einer Retroperspektive an, um die Erfahrungen zusammenzufassen und beschließt dann, welche Erfahrungen sie in ihrer nächsten Inkarnation machen möchte. Sie plant ihr nächstes Leben, schaut, wie sie sich in der Welt der Relativität vervollkommnen kann, noch mehr Göttlichkeit zum Ausdruck bringen kann.
Im Grunde ist die Geburt der eigentliche Tod, weil wir mit der Geburt Begrenzung erfahren, glauben, unsere Göttliche Macht zu verlieren. Und erst mit dem physischen Tod erhalten wir wieder die Erinnerung an unsere ganze Macht, unsere erfuhrchtgebietende Göttliche Vollkommenheit als Schöpfer zurück.
Mit dem Verlust fertig werden
Wenn wir hier auf der Erde einen geliebten Menschen oder ein geliebtes Tier verlieren, hilft uns die Erinnerung darüber, wie das LEBEN funktioniert und was dahinter steht zu wissen, dass keine Seele verloren geht. Wir können uns daran erinnern, dass die Seele immer da ist, überall, denn Raum und Zeit gehören zu den Illusionen unserer physischen Welt. Im Jenseits, in der Welt des Absoluten gibt es nur das HIER und JETZT. Das bedeutet auch: Sobald ich an die geliebte Seele denke, ist sie HIER bei MIR! Ich kann ihre Präsenz, ihre Liebe spüren. Sie lebt weiter.
Mit diesem Wissen bin ich nie wieder alleine. Ich bin ALL-EINS, mit ALLEM verbunden, WAS IST.
Die Maya wussten dies, und so begrüssten sie sich mit den Worten "In L'a'kech" - "Du bist nichts anderes, als ein anderer Aspekt meiner eigenen Seele".
Es gibt nichts, außer Dir!
Literatur:
Sehr ans Herz legen möchte ich Dir das Buch "Zuhause in Gott" von Neale Donald Walsch, dem Autor der "Gespräche mit Gott"-Reihe.
In diesem Buch hat Neale Donald Walsch Gott gefragt, was es mit dem Tod und dem Kreislauf des Lebens auf sich hat, und er hat viele wunderbare und unglaubliche Antworten erhalten. Das Buch wird allen Menschen, die Trauern Heilung, Frieden und Liebe schenken.
Neale Donald Walsch
“Zuhause in Gott - Über das Leben nach dem Tode”
Goldmann, ISBN 3442218748
In diesem Buch bekommen wir einen Eindruck, wie die Universelle Realität tatsächlich funktioniert, wie wir die Diskrepanz von Raum und Zeit und der Gleichzeitigkeit aller Ereignisse auflösen können, und wir erfahren von der absoluten Vollkommenheit des Lebenszylkus, der uns immer wieder zwischen den unterschiedlichen Schwingungs- und Seinsebenen der 3. Dimension, unserer physischen Seinsform und den höheren Dimensionen, unserer spirituellen Wahrheit wechseln - vom Leben auf der Erde über die Transformationserfahrung des Todes, der nur die Bewegung zur höheren Seinsebene ist bis über die umgekehrte Transformation durch den Geburtsprozess in ein neues irdisches Leben. Und dies alles geschieht in vollkommener Abstimmung zwischen unserer Seele, der Seelenfamilie und der Gesamtheit von Allem-Was-Ist: GOTT.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Juni 2011 um 05:26 Uhr
Das spirituelle Gesetz der Wahrheit - Ein entscheidender Schlüssel für Dein Leben
Geschrieben von: Martin Heinz
Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 11:07 Uhr
"Lügen haben kurze Beine", "Die Sonne bringt es an den Tag" - Wer kennt sie nicht, diese beiden Sprichwörter! Die meisten von uns lächeln vermutlich darüber, tun sie diese Sätze doch als Drohungen der Eltern ab, die lediglich dazu dienten, uns in unserer Kindheit besser unter Kontrolle haben zu können. Doch es steckt weit mehr dahinter, als bloß ein Machtmittel der Eltern, denn:
Das Gesetz der Wahrheit ist eines der fundamentalsten spirituellen Gesetze
Unser ganzes Leben wird entscheidend davon beeinflusst, ob wir im Einklang mit dem Gesetz der Wahrheit leben und handeln, oder nicht. Verstoßen wir gegen dieses Gesetz, so kommen wir früher oder später in den Genuss, Opfer von Betrügereien, Illusionen und Täuschungen zu werden, und zwar mit Sicherheit. Warum ist das so?
Hierzu müssen wir uns anschauen, was hinter dem "Gesetz der Wahrheit" steht. Zunächst einmal: Das "Gesetz der Wahrheit" ist nichts Neues, jedoch verbirgt es sich im Grunde hinter drei anderen Universellen Gesetzen:
Dem Gesetz von Ursache und Wirkung (= dem Gesetz des Karma)
Dem Gesetz der Anziehung, auch Gesetz der Resonanz genannt ("Gleiches zieht Gleiches an")
Dem Gesetz des Ausgleichs
Diese drei Gesetze lassen sich auf ein einziges Gesetz zurückführen: Dem Gesetz von Ursache und Wirkung, also dem Gesetz des Karma. Was Karma bedeutet, lässt sich jedoch besser unter dem Gesetz von Ursache und Wirkung sowie dem Gesetz der Anziehung und dem Gesetz des Ausgleiches verstehen. Der Begriff "Karma" wird oft als Schuld-Sühne-Prinzip missverstanden. Jedoch geht es nicht um Schuld und Bestrafung, sondern einfach um das ERFAHREN der WIRKUNG meines TUNS. Das Universum strebt nach dem Gesetz des Ausgleichs IMMER danach, vollständige Erfahrungsfelder zu erzeugen, Polaritäten in den Ausgleich, die Balance zu bringen. Das heißt: Wir können nichts denken, fühlen oder tun, OHNE, dass wir die Konsequenz, die Wirkung dieses Tuns selbst am eigenen Leibe erleben, erfahren. Der Sinn dahinter ist, dass wir uns daran erinnern, WER WIR WIRKLICH SIND.
Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind beides Eigenschaften, die wir - ganz automatisch - in uns selbst und in unser Leben umso mehr integrieren, je weiter unser Bewusstsein entwickelt ist, je mehr wir uns daran erinnern, dass wir vollkommene, Göttliche Wesen, Schöpfer sind und mit ALLEM verbunden sind, EINS sind, mit ALLEM-WAS-IST. Wir erkennen dann, dass alles, was wir nach außen geben unmittelbar auf uns selbst zurück fällt.
Fehlt dieses Bewusstsein, akzeptieren wir z.B. die berühmten Notlügen, mit denen wir die Wahrheit verzerren, um uns selbst vor anderen in ein besseres Licht zu stellen. Oder wir verzerren die Wahrheit, um persönliche Vorteile zu erlangen. Die Politik ist hierfür ein perfektes Beispiel.
Was passiert, wenn wir die Wahrheit verzerren oder lügen?
Zunächst einmal wird unser Gegenüber instinktiv spüren, dass die Energie, die wir dabei ausstrahlen nicht mit unseren Worten übereinstimmt. Auch, wenn wir "nur" nicht wahrhaftig sind, weil wir glauben, wir könnten dem Anderen unsere eigene Ansicht oder auch nur unsere Wünsche nicht "zumuten", spürt der Andere die energetische Diskrepanz in uns. Er wird uns infolgedessen ebenfalls nicht "echt", nicht "wahrhaftig" begegnen, weil er uns nicht traut. Wir schaden uns also unmittelbar selbst, sowohl dadurch, dass unsere Unaufrichtigkeit direkt zurück kommt, als auch durch die langfristigen Schäden, die als Folge der verzerrten Informationen entstehen. Auch unsere Energie sinkt ab, denn wer "lügt", bekommt nicht die volle Aufmerksamkeit und Energie des Gegenübers. Lässt sich unser Gegenüber kurzfristig täuschen, so ist die langfristige Konsequenz, die entsteht, wenn die Täuschung auffliegt umso härter.
Was gewinnen wir, wenn wir immer authentisch und wahrhaftig sind?
Unser Leben wird dadurch viel viel leichter werden, denn die unendlichen Mengen von Energie, die wir aufbringen müssen, um die Täuschung aufrecht zu erhalten, zehrt gewaltig. Sind wir authentisch, brauchen wir nur zu sein, WER WIR SIND. Wir SIND dann IN UNSERER MITTE, IN UNSERER BALANCE, angeschlossen an die QUELLE, im FLUSS.
Diese Wahrhaftigkeit kommt auch von Anderen zurück in unser Leben (Gesetz der Anziehung). Wir spüren jede Unaufrichtigkeit sofort, lassen uns selbst nicht mehr täuschen. Und wir erkennen, was uns gut tut, und was nicht.
Was, wenn wir einen anderen Menschen nicht verletzen wollen?
Diese Frage wird am häufigsten als moralische Rechtfertigung für eine Notlüge angebracht. Doch mit etwas Nachdenken, erkennen wir, dass eine Notlüge niemals hilfreich ist. Sie täuscht nämlich unser Gegenüber und schadet ihm damit. Sie "dient" nicht seinem höchsten Wohl. Und irgendwann fliegt dieses Notlüge sowieso auf, und dann ist die Verletzung umso größer, denn der getäuschte, uns nahestehende Mensch hat sein Vertrauen uns gegenüber verloren. Lieber sagen wir unserem Gegenüber das, was wir sagen möchten oder müssen auf eine Weise, die er annehmen kann.
Ein Beispiel:
Unsere Liebste fragt uns: "Findest Du, dass ich zu dick bin? Gefalle ich Dir?
Eine mögliche Antwort: "Ich liebe Dich so, wie Du bist. Ich liebe Dein Lächeln, Deinen Humor.... "
Eine andere mögliche Antwort: "Warum fragst Du mich, ob ich Dich zu dick finde? Hast Du selbst das Gefühl, dass Du zuviel wiegst? Oder fühlst Du Dich mit Deinem Körpergewicht nicht mehr wohl?" Hier geht es also darum, die Bedürfnisse des Anderen herauszufinden und ihm zu helfen, diese Bedürfnisse zu befriedigen.
An dieser Stelle freue ich mich über Eure Kommentare und Erfahrungen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 11:51 Uhr
AGAPE - Die bedingungslose LIEBE - Es gibt sie wirklich!
Geschrieben von: Martin Heinz
Donnerstag, den 28. April 2011 um 06:55 Uhr
Agape ist nicht bloß eine Idealform der Liebe, wie sie von griechischen Philosophen erdacht wurde. Sie ist möglich, ganz real erlebbar, erfahrbar!
Doch was bedeutet "Agape"? Was steht dahinter?
Obgleich der Begriff der Agape (griechisch Αγάπη) erst durch das neue Testament außerhalb Griechenlands bekannt wurde, ist er doch wesentlich älter. Der Begriff ist schwierig zu übersetzen, am besten wohl mit "jemanden mit Achtsamkeit behandeln". Ich bin achtsam mit etwas oder mit jemandem, wenn ich ihn wert-schätze, das Wert-volle ihn ihm erkenne.
Das "Wertvolle in einem Ding, einer Pflanze, einem Lebewesen oder einem Menschen zu erkennen" heißt: Ich sehe die Vollkommenheit, die darin ist.
Vollkommenheit heißt: Es übersteigt alles, was verglichen oder bewertet werden kann. ES IST! Und das "es ist", "ICH BIN" ist der Name GOTTES, der auf jedwede Beschreibung, jedweden Vergleich, jedwedes Urteil verzichtet, weil GOTT das Unvergleichbare, Unbeschreibbare ist.
Ich mache nun einen kleinen Exkurs zur Liebe (klein geschrieben als Kennzeichnung, dass damit die übliche Beziehung zwischen zwei Menschen gemeint ist).
Was passiert, wenn wir uns frisch verlieben?
Wir sehen plötzlich all das Schöne in unserem Partner: Sein Aussehen, seine wundervollen Charaktereigenschaften, seine Fähigkeiten, eben alles, was ihn im Vergleich (!) zu allen anderen Menschen hervorhebt, ihn für uns selbst zu etwas Besonderem machen.
Dieses Erleben des Partners schenkt uns über seinen Spiegel aber auch eine besondere Wertschätzung uns selbst gegenüber: "Wenn ein so wundervoller Mensch zu mir kommt, dann muss ich auch liebenswert, etwas Besonderes sein!"
Für eine kurze Zeit gelingt es uns also, uns selbst zu lieben und anzunehmen, wenn wir frisch verliebt sind.
Doch mit dieser Hervorhebung sind zwei Gefahren verbunden:
Ich hebe meinen Partner auf einen Sockel. Er spürt sich nun unter einem enormen Druck, meiner Erwartungshaltung über seine "Vollkommenheit" auch permanent gerecht werden zu können.
Meine eigene Selbstliebe ist sehr wackelig: In dem Moment, in dem mein Partner meine Erwartungshaltung nicht aufrecht halten kann und in meinen Augen "abstürzt", stürze ich zusammen mit ihm ab, und mit ihm meine Selbst-Liebe.
Trotzdem, für einen kurzen Moment habe ich mich vollkommen gefühlt. Und - und das ist ganz erstaunlich dabei - ich habe solange auch die ganze Welt als vollkommen empfunden!
Wo liegt nun der "Fehler"?
Der Fehler liegt darin, dass wir den schöpferischen Prozess des Selbstausdrucks umgekehrt haben. Wir SIND vollkommene, geistige Wesen. Damit SIND wir VOLLKOMMEN! Und wir sind HIER, damit wir unsere eigene Vollkommenheit ERFAHRUNGSGEMÄSS kennenlernen können!
Der schöpferische Prozess, den wir nutzen können dient also nicht darum, uns immer wieder und wieder zu beweisen, dass wir aus unserer Un-Vollkommenheit nicht heraus können, sondern er dient dazu, unsere Vollkommenheit zum AUSDRUCK bringen zu können.
Merkst Du den Unterschied?
Bislang warst Du davon überzeugt, dass Du unvollkommen bist. Irgendwas in Dir hat Dir zwar immer wieder zu vermitteln versucht, dass dies nicht so ist, aber Du glaubtest es einfach nicht. Und so reproduzierst Du immer wieder und wieder Ereignisse, die Dir Deinen (Irr-)Glauben an Deine Unvollkommenheit bestätigen.
Eigentlich sollte etwas ganz anderes passieren: Du weißt, dass Du VOLLKOMMEN bist! Du willst dies nur noch ERFAHREN! Hierzu hast Du Dir vorgenommen, immer wieder und wieder Ereignisse in Deinem Leben zu erschaffen, welche Dir wiederspiegeln, WIE VOLLKOMMEN DU BIST!
Was hat dies mit Agape zu tun?
Agape ist der innere ZUSTAND, in dem Du Dir Deiner eigenen Vollkommenheit gewahr wirst!
Und - ganz automatisch, ohne dass es dazu irgend einer Anstrengung bedarf - wirst Du Dir DANN auch der Vollkommenheit der gesamten Schöpfung gewahr!
Wie können wir in den Zustand der Agape gelangen?
Ganz einfach: Indem wir den Prozess wieder umdrehen. Wir WISSEN, dass Gott vollkommen ist. Also muss auch seine Schöpfung VOLLKOMMEN sein! Dies machen wir uns nun zunutze, indem wir unsere ganze Aufmerksamkeit darauf richten, das SCHÖNE und VOLLKOMMENE in ALLEM-WAS-IST zu sehen und zu erkennen! Damit dies möglich ist, müssen wir uns jeglichen Vergleichs, jeglichen Urteils enthalten.
Und, wir müssen uns in den Zustand der LIEBE begeben (das Wort LIEBE ist hier groß geschrieben, denn es ist hier die Universelle, Bedingungslose LIEBE, die Agape gemeint).
Und so kannst Du leichter in den Zustand der BEDINGUNGSLOSEN, also nicht an irgendwelche Umstände oder Urteile geknüpfte LIEBE kommen (AGAPE):
Erinnere Dich an einen Zustand der Liebe in Deinem Leben, der voller Glück für Dich war
Atme nun dieses GEFÜHL der Liebe in Dein Herz hinein
Spüre dabei weiter das Gefühl, die ERINNERUNG der Liebe in Deinem HERZEN
Nun, wenn Du dieses Gefühl DEUTLICH wahr-nehmen kannst, trenne das GEFÜHL von der ERINNERUNG an diese konkrete Situation aus Deinem Leben, atme aber weiter das GEFÜHL der LIEBE ein!
Verstärke es und atme weiter LIEBE ein. Du wirst sie deutlich in Dir fühlen, ganz losgelöst von allem anderen.
Physische Empfindungen bei diesem Prozess können sein:
Freiheit von jeglichen Gedanken und Bildern
Freiheit von jeglichen Ängsten
Eine Wärme oder Hitze im Bereich Deines Herzzentrums
Leichtigkeit
Innere Ruhe und Gelassenheit
Licht, strahlendes Licht
Reines SEIN
ICH BIN
In diesem Moment bist Du EINS mit GOTT, EINS, mit ALLEM-WAS IST!
Wie Dir eine Gruppe helfen kann, in den Zustand der bedigungslosen LIEBE, der AGAPE zu gelangen
Gerade, wenn Du vielleicht mit einigen Problemen in Deinem Leben zu kämpfen hast, kann es Dir u.U. schwer fallen, LIEBE in Dir zu spüren. Hier kann Dir eine gut eingestellte Gruppe von Gleichgesinnten eine unendlich wertvolle Hilfe leisten, denn durch die Verbindung mit anderen Menschen in der LIEBE ist die Anhebung der eigenen Schwingungsfrequenz in den Zustand des ALL-EINS-SEINS viel viel leichter. Die Worte von Jesus bringen dies underbar zum Ausdruck: "Wo ein oder zwei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Euch!".
Diese Verbundenheit kannst Du in meinen Erlebnis-Seminaren zu den "Prophezeiungen von Celestine" erfahren. Die Erlangung des Zustandes der AGAPE, der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE ist das ZIEL dieser Seminare, denn in diesem Zustand erinnerst Du Dich daran, WER DU WIRKLICH BIST! Es ist nahezu unmöglich, diese Erfahrung desses, WAS DU BIST wieder zu vergessen. Diese Erfahrung WIRD einen enormen Einfluss auf Dein weiteres Leben haben, wird Dir die Grundlagen dazu schenken, die Du brauchst, um Dein Leben neu auszurichten und DEINE HÖCHSTE VOLLKOMMENHEIT zum AUSDRUCK zu bringen.
Im Sommer 2011 findet das Erlebnis-Seminar vom 26. Juni bis zum 1. Juli im südlichen Hochschwarzwald, einem der schönsten Naturlandschaften Deutschlands statt. Wenn Du noch dabei sein möchtest, solltest Du Dich schnell entscheiden und Dir einen Seminarplatz sichern, denn die Anmeldefrist läuft nur noch wenige Wochen!
Impressionen von den letzten Erlebnis-Seminaren mit einer sehr schönen Fotogalerie findest Du HIER.
Liebe ohne Bedingungen
Ich liebe Dich wie Du bist, während Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um Dich herum in Beziehung zu treten.
Ich ehre Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen lernen möchtest. Ich weiß, dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für Dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen.
Ich war nicht dort, wo Du warst, und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgabe Du Dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem Du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne Du Dir dafür vorgenommen hast.
Ich habe nicht aus Deinen Augen geblickt, wie konnte ich also wissen, was Du benötigst. Ich lasse Dich durch die Welt gehen, ohne Deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen. Die Dinge, die Du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler.
Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es viele Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren. Ich akzeptiere rückhaltlos jede Deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich Dir das Recht auf Deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch mir und allen anderen absprechen.
Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich jedoch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke. Wie ich liebe, so werde ich auch geliebt. Was ich säe, dass werde ich ernten. Ich gestehe Dir das universale Recht auf freie Entscheidung zu, Deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nachdem, was für Dich gerade das Richtige ist.
Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte groß oder klein sind, leicht oder schwer, aufwärts oder abwärts führen, denn das wäre nur meine eigene Sichtweise. Es könnte sein, dass ich Dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass Du großen Balsam in die Welt bringst wie Du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes.
Nicht immer kann ich das größere Bild der Göttlichen Ordnung sehen. Es ist das unveräußerbare Recht aller Lebensströme, ihre eigene Entwicklung selbst zu wählen und ich anerkenne voll Liebe Dein Recht, Deine Zukunft selber zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch für Dich das Richtige sein muss. Ich weiß, dass Du genauso geleitet wirst wie ich und dem inneren Drang folgst, der Dich deinen Pfad erkennen lässt.
Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielfalt großen Nutzen und viele Lehren ziehen lassen.
Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem Großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass – wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte – es hierzu nur eines Menschen bedürfte.
Ich will Dich nicht nur dann lieben, wenn Du Dich so verhältst, wie es meiner Vorstellung entspricht und wenn Du an die gleichen Dinge glaubst wie ich, Du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich. Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes.
Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen in mir hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume – für jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und für alle Geschöpfe und Wesen in aller Welt.
Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, dass ich sein kann. Ich verstehe die Vollkommenheit Göttlicher Weisheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit.
Von Sandy Stevenson
Ins Deutsche übertragen von: Sigrid Heiermann-Waltjen
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Mai 2011 um 16:40 Uhr
Die Meditation des Innehaltens - Wege zur inneren Ruhe
Geschrieben von: Martin Heinz
Freitag, den 03. Dezember 2010 um 12:30 Uhr
Viele Menschen gehen tagtäglich unter einem extremen Zeitdruck durch das Leben, rasen von Termin zu Termin und von Verpflichtung zu Verpflichtung. Besonders bewusst wird uns dies oft in der Weihnachtszeit, und wir fragen uns: Kann das nicht endlich mal stoppen? Wo ist den die Zeit schon wieder hin? Wieso rast die Zeit immer schneller und ich nehme gar nichts mehr vom Leben wahr?
Was können wir tun, um aus diesem Zeit-Problem, einem Problem dieser Zeit wieder herauszukommen?
Im folgenden spirituellen Tipp möchte ich Dir ein paar Impulse geben, die Dir dabei helfen können, in die Ruhe zu kommen und Dein Leben, DIESEN MOMENT wieder GANZ BEWUSST WAHR-NEHMEN zu können.