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Reiki - Eine besondere Form des Geistigen Heilens
"Reiki" heißt in etwa "Universelle Göttliche Lebenskraft". Dabei steht das Wort "Ki" für die Lebensenergie. Diese universelle Lebensenergie ist auch in vielen anderen Kulturen bekannt als "Qui", "Chi", "Prana"...
Der in Reiki Eingeweihte begibt sich bei der Reiki-Behandlung in einen tiefen entspannten Zustand und lässt dabei alle eigenen Gedanken und Gefühle los. Dadurch kommt er in Verbindung mit der Universellen Lebenskraft, die hier als "Reiki-Energie" bezeichnet wird. Diese Energie strömt nun durch ihn und fließt schließlich durch die Energieöffnungen seiner Hände (Handchakren) in das Energiefeld und den Körper des Patienten. Dort wird der gesamte Energiefluss wiederhergestellt und harmonisiert. Ein Erklärungsansatz beruht auf der Annahme eines morphogenetischen Feldes, also darauf, dass es ein dreidimensionales elektromagnetisches Energiefeld gibt, welches quasi das energetische Ur-Bild für den physischen Körper ist. Im harmonischen Urzustand ist dieses Feld vollkommen. Im Fall von Umwelteinflüssen und seelischen oder energetischen Blockaden treten zunächst in diesem Feld Störungen auf, und dann erst im physischen Körper. Im Extremfall (Krebs) sind Teilbereiche vollkommen von der Gesamtheit abgetrennt und wuchern wild. Durch den Kontakt mit der Universellen Göttlichen Energie "erinnert" sich dieses Feld an seinen harmonischen Ur-Zustand und wird vollkommen wiederhergestellt. Der Körper paßt sich dann diesem Feld an und heilt. Es werden also im wahrsten Sinne des Wortes die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert (Reiki ist also eine Form der Geistheilung in japanischer Tradition). Auch die ganze Seele wird dabei harmonisiert, so dass auch psychische Leiden geheilt werden können. Dazu ist Reiki einfach wunderbar entspannend für den Patienten.
Die weitergeleitete Reiki-Energie ist um so reiner, je mehr der Reiki-Behandler in der Lage ist, sein eigenes Bewusstsein und seinen Willen (sein "Ego") aus dem Prozess herauszuhalten.
So ist Reiki eine spezielle Form der Geistigen Heilung. Bei anderen Formen der Geistheilung arbeitet der Heiler rein intuitiv (oft auch als "kreative Geistige Heilung bezeichnet"), wobei je nach Technik verschiedene ätherische Ebenen (Mentalkörper, Emotionalkörper, Atherischer oder Spiritueller Körper) behandelt werden. Wenn intuitiv mit Reiki gearbeitet wird und es dem Heiler gelingt, seine Persönlichkeit aus dem Prozess vollständig herauszuhalten ist Reiki mit anderen hohen Formen der Geistheilung identisch, die Energie ist dieselbe. Reiki bietet jedoch im Vergleich zu vielen anderen Arten der Geistigen Heilung drei unschätzbare Vorteile:
- Das Fliessen der Reiki-Heilenergie kann bei nahezu jedem Menschen durch die Einweihungen aktiviert werden.
- Die im Laufe der Reiki-Geschichte entwickelten Behandlungssysteme ermöglichen auch dem Anfänger, mit Reiki zu arbeiten, bevor dieser zunehmend Vertrauen zur intuitiven Arbeitsweise gefasst hat.
- Und man kann sich mit Reiki auch sehr gut selbst behandeln.
Reiki ermöglicht jedem interessierten Menschen das Wieder-Erinnern an die ureigenen Geistigen Heilkräfte und führt, wenn regelmäßig damit gearbeitet wird fast automatisch zu einer beschleunigten spirituellen Weiterentwicklung der Persönlichkeit.
Hinweis: Reiki ist eine spezielle Form des Geistigen Heilens. Reiki dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch Heilpraktiker, Ärzte oder Psychotherapeuten.
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Die Geschichte des Reiki
Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in Taniai Mura (heute Miyamacho), Yamagata-gun, Gifu geboren. In jungen Jahren reiste Usui in das Ausland, um Erfahrungen und Wissen zu sammeln. Er war nicht reich, sondern er musste haushalten und sparen, um durch das Leben zu kommen. Dabei wechselte er oft seinen Beruf (Beamter, kaufmännischer Angestellter, Journalist, Sekretär, Missionar und Geistlicher für Gefängnisinsassen). Durch diese sehr vielfältigen Erfahrungen betrachtete er das Leben aus unterschiedlichsten Perspektiven und stellte sich irgendwann die Frage nach dem "Sinn des Lebens". Er beschäftigte sich sehr intensiv mit dieser Frage und setzte sich schließlich mit Geschichte, Medizin, Buddhismus, Christentum, Psychologie, Askese, Wahrsagerei und Physiognomik auseinander, um dort die gesuchten Antworten zu finden. Schließlich kam er - ähnlich wie Bhudda - zu dem Schluss, dass das höchste Ziel im Leben darin bestehen müsse, vollkommenen Geistesfrieden zu erlangen. Er erlernte Zen-Bhuddismus und lebte drei Jahre lang asketisch, ohne jedoch das Ziel dieses inneren Friedens zu erreichen. Schließlich fragte er in seiner Verzweiflung seinen Zen-Meister, und dieser antwortete ihm: "Nun, vielleicht solltest Du den Tod erleben".
Sein Zen-Meister hatte damit natürlich etwas anderes im Sinn, aber Usui glaubte, er müsse tatsächlich physisch sterben, um diesen Zustand zu erreichen. Im März 1922 gab Usui also sein Leben auf und zog sich auf den Berg Kurama zurück, um sich dort fastend und meditierend auf seinen Tod vorzubereiten. Nach 21-tägiger Fastenzeit fühlte er plötzlich einen kraftvollen Schlag in der Mitte seines Gehirns, wurde ohnmächtig und kam dann nach einigen Stunden wieder zu sich, wobei er sich wie nie zuvor erfrischt und erholt fühlte. Er erlebte einen Erleuchtungszustand und erkannte: "Das Universum ist ich, ich bin das Universum" - also die vollkommene Verbindung mit ALLEM, WAS IST.
Als Usui begriff, dass er Erleuchtung erlangt hatte, rannte er voller Freude den Berg hinunter, stolperte jedoch über einen Stein und riß sich dabei den Zehennagel auf. Er legte seine Hand auf die Wunde, und zu seiner Überraschung stoppte die Blutung, und der Zeh war geheilt. Er lief nun zurück in den Zen-Tempel und berichtete seinem Meister von seinen Erlebnissen. Dieser bestätigte ihm, dass er Erleuchtung erlangt hatte und sagte ihm, dass er nun mit der Heilkraft, die er geschenkt bekommen hatte Menschen heilen soll.
Zuerst erprobte Usui seine neuen Fähigkeiten zuhause an seiner Familie. Dann entwickelte sich der Wunsch, diese Fähigkeiten auch mit anderen Menschen zu teilen. Er nannte seine Methode fortan "Shin-Shin Kai-Zen Usui Reiki Ryo-Ho" oder "Die Usui-Behandlungsmethode zur Verbesserung von Körper und Geist".
Im Monat nach seiner Erleuchtung eröffnete Usui in Tokyo die "Usui Reiki Ryoho Gakkai", zu deutsch "Das Studieninstitut für die Usui-Reiki-Heilmethode". Usui selbst war der erste Präsident. Der zweite Präsident war Herr Ushida, der dritte Herr Taketomi, der vierte ein Herr Watanabe, der fünfte ein Herr Wanami, und die sechste Präsidentin ist heute eine Frau Koyama. Gegen eine minimale Mitgliedsgebühr werden heute immer noch neue Mitglieder aufgenommen, jedoch nur auf Empfehlung der Mitglieder. Es ist also für Außenstehende nicht möglich, Mitglied der Usui Reiki Ryoho Gakkai zu werden.
Im September 1923 brach in der gegend von Tokyo das große Kanto-Erdbeben aus. Unzählige Menschen wurden verletzt, und so entschloß sich Usui, in das gebiet zu reisen um dort den Menschen zu helfen.
Im Laufe seiner Behandlungen beobachtete Usui oft, dass Menschen, die er geheilt hatte nach einiger Zeit mit den gleichen Beschwerden wieder zu ihm kamen. Er erkannte, dass man nur dann dauerhaft gesund werden kann, wenn man auch seine Lebenseinstellungen ändert. Daher stellte er die "Gokai", die 5 Reiki-Lebensregeln auf, die er aus Gedichten des Meiji-Kaisers entnahm:
Die Reiki-Lebensregeln
Gerade heute will ich dankbar sein.
Dankbarkeit schenkt unserem Leben Fülle. Sie schließt nicht nur ein, was uns bereits gegeben wurde, sondern die Gewissheit, den festen Glauben, dass wir immer alles bekommen werden, was wir brauchen. Denn wenn wir im Einklang und im Fluss mit der kosmischen Energie sind, sind wir verbunden mit der grenzenlosen Fülle des Universums. Kein Mangel kann dann jemals entstehen.
Gerade heute will ich mich nicht sorgen.
Wenn wir uns sorgen, vergessen wir, dass allen Erscheinungen und Geschehnissen ein Göttlicher, universaler Sinn innewohnt. Vertrauen wir uns noch heute dem Lebensplan an, den unser Höheres Selbst für uns bereit hält, und verabschieden wir uns von allen Sorgen.
Gerade heute will ich nicht zürnen.
Ärger, Wut, Zorn und Hass - sie alle sind Kinder unseres Egos, begründet in der Trennung von der kosmischen Gesamtheit. Wollen wir wirklich dem Spiegel zürnen, der uns die selbst verursachten Ergebnisse vorhält?
Gerade heute will ich redlich arbeiten.
Wer redlich arbeitet, sich redlich bemüht, begegnet seinem Höheren Selbst offen und ehrlich. Er vertraut sich der Führung des Höheren Selbst an. Wir sehen klarer, was das Leben uns lehren möchte - und lernen mühelos.
Gerade heute will ich alle Wesen lieben und achten.
Wir stammen alle aus derselben Quelle. Alle Lebensformen hängen voneinander ab und bedingen sich gegenseitig. Nehmen wir alle Aspekte unseres Daseins freudig an, strahlt diese Freude auf alle anderen Dinge und Wesen aus. Positive Energie heilt unseren Planeten.
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Wie Reiki in den Westen kam
Zwischen 1922 und 1926 soll Usui etwa 2000 Schüler gehabt haben. Darunter waren 20 "Shihans" (Lehrer). 19 der 20 Shihans trafen sich am 16. Januar 1926 zu einer Einstimmungs-Sitzung. Es war dies das letzte Treffen im Beisein von Usui. Usui starb am 9. März 1926 an den Folgen eines Gehirnschlags, nachdem er bereits zwei überlebt hatte.
Einer der Shihans, die an diesem letzten Treffen teilnahm, war Chujiro Hayashi, ein Marinearzt. Er war 1925 von Usui zum Shihan eingeweiht und zertifiziert worden. Usui ermutigte Hayashi, weiter an Reiki zu forschen und seine medizinischen Kenntnisse einzubringen. Hayashi gründete später sein eigenes Institut, das Hayashi Reiki Kenkyukai.
1935 kam Hawayo Takata, eine junge Frau aus Hawaii nach Japan, um sich einen Tumor operativ entfernen zu lassen. Sie war aber für eine Operation zu schwach. So wurde sie schließlich in der Hayashi-Reiki-Klinik für einige Monate täglich mit Reiki behandelt, bis sie sich schließlich vollkommen erholt hatte. So wollte sie selbst Reiki lernen, was ihr zunächst verweigert wurde. Nach langem Drängen wurde sie schließlich von Dr. Hayashi ausgebildet. 1938 wurde sie schließlich von Hayashi zum Meister des Usui-Systems der natürlichen Heilung eingeweiht. Schließlich, kurz vor dem Krieg wurde sie von Hayashi zu seiner Nachfolgerin ernannt, und Hayashi starb, seinen Körper in der Meditation verlassend. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1980 weihte sie 22 Reiki-Meister ein:
- George Araki
- Dorothy Baba
- Ursula Baylow
- Rick Bockner
- Barbara Brown
- Fran Brown
- Patricia Ewing
- Phyllis Ley Furumoto
- Beth Gray
- John Gray
- Iris Ishikuro
- Harry Kuboi
- Ethel Lombardi
- Barbara McCullough
- Mary McFadyen
- Paul Mitchell
- Bethel Phaigh
- Shinobu Saito
- Virginia Samdahl
- Barbara Weber Ray
- Wanja Twan
- Kay Yamashita
Phyllis Ley Furumoto gründete die Reiki-Alliance, Barbara Weber Ray die A.I.R.A., die später zu T.R.T.A.I. wechselte.
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Jikiden-Reiki
In Japan entstand eine weitere Reiki-Linie, die sich direkt auf Usui zurückführen lässt. Sie wurde durch Tadao Yamaguchi und Chioko Yamaguchi, seiner Mutter begründet, welche Reiki noch selbst 1938 von Hayashi erlernte. Erst nach langem Drängen durch Reiki-Meister, die von den westlichen Reiki-Linien abstammten entschloß sich Tadao Yamaguchi, Reiki in dieser originalen Form als "Jikiden Reiki" (direkt übergebenes Reiki = traditionelles Reiki) weiterzugeben. Dabei haben Tadao und seine Mutter sich bemüht, die Kurse so original wie möglich nach dem Vorbild der Kurse von Hayashi nachzubilden. Shioko starb am 19. August 2003. Seitdem führt Tadao Yagamuchi Reiki in dieser originalen Tradition im Jikiden Reiki Kenkyukai fort.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Buch "Jikiden-Reiki" von Tadao Yagamuchi sowie auf den Internet-Seiten seines Institutes www.jikiden-reiki.de .
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Die Reiki-Einweihungen
Bei einer korrekt durchgeführten Einweihung wird jeder Schüler einzeln eingeweiht. Eine Einweihung ist ein ganz persönlicher und individueller Vorgang zwischen Lehrer und Schüler. Dabei werden häufig auch alte Blockaden gelöst. Zu einer korrekt durchgeführten Einweihung gehören u.a. das Herz (Öffnung für Herzenergie), Füße (Erdung, die Verbindung mit der Erde) und Hände (Öffnung der Handchakren zur Weitergabe der Reiki-Energie), sowie weitere Positionen, auf die hier nicht näher eingegangen wird.
Ferneinweihungen oder gar Einweihungen mittels Videokassette (sofern man da überhaupt von einer Einweihung sprechen kann) halte ich für äußerst problematisch und biete sie daher auch grundsätzlich nicht an. Viel zu groß wäre die Gefahr, dass der Schüler im Fall des "an die Oberfläche kommens" von alten Blockaden ode Emotionen nicht begleitet und aufgefangen wird. Auch die Zeit nach den Seminaren ist sehr intensiv, und daher muss der Schüler immer einen persönlichen Ansprechpartner haben, den er auch erreichen kann.
Die Reiki-Seminare
Reiki wird üblicherweise in 4 Graden unterrichtet. Der erste Grad findet hauptsächlich auf der körperlichen Ebene statt. Erkrankungen, die mit alten Verhaltensmustern korrespondieren können nochmals symptomatisch für einige Tage auftreten, um dann zu verschwinden.
Der zweite Grad bezieht sich sehr stark auf die psyschiche Ebene. Es werden darin drei Symbole mit den dazugehörigen Mantren gelernt: Ein Symbol zur Verstärkung des Energieflusses, ein Symbol zur Harmonisierung und Mentalheilung und ein Symbol zur Überbrückung von Raum und Zeit. Alte psychische Muster können in der Zeit nach dem Seminar verstärkt auftreten und zur "Bearbeitung" vorgelegt werden.
Der 3. und 4. Grad entspricht dem Meister- bzw. Lehrergrad. Dieser Grad wird getrennt, da viele Menschen zwar den Wunsch der spirituellen Weiterentwicklung zum Meister haben, aber Reiki nicht unbedingt auch unterrichten wollen. Im Meistergrad erhält der Schüler das Meistersymbol. Es wird ein umfangreicher Prozess der spirituellen Bewusstwerdung in Gang gesetzt, der sich auf das Erlernen der Universellen Liebe bezieht.
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Die 21-tägige Phase der Reinigung
Während der Einweihungen kommt der Schüler in Kontakt mit sehr hochschwingenden Energien. Dadurch wird ein intensiver Impuls zur spirituellen Weiterentwicklung erhalten, der sich noch viele Wochen und Monate nach dem Seminar fortsetzt. In Analogie zur 21-tägigen Meditationszeit des Mikao Usui auf dem Kurama gebe ich meinen Schülern die Aufgabe, nach jedem Seminar für 21 Tage eine komplette Selbstbehandlung durchzuführen. Dadurch wird der durch die Einweihung erhaltene Energieschub verstärkt und die persönliche Entwicklung beschleunigt.
Die Reiki-Seminare finden Sie unter "Reiki-Seminare". Die Ausbildung zum Reiki-Lehrer ist im Abschnitt "Ausbildungen" beschrieben.
Alle aktuellen Seminartermine finden Sie im Terminkalender.
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Reiki-Literatur
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“Reiki - Das Erbe des Dr. Usui”
Frank Arvaja Petter,
Windpferd-Verlag, ISBN 3-89385-281-6
Dieses Buch enthält neue Dokumente und Informationen zur Geschichte des Reiki. Fragen, auf die Usui geantwortet hat, geben Aufschluß über seine ganz persönliche Sicht der Lehre, Materialien, die Studiengrundlage für seine Schüler waren, ergänzen das Ganze.
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“Das Reiki-Feuer”
Frank Arvaja Petter,
Windpferd-Verlag, ISBN 3-89385-187-9
Dieses Buch enthüllt neue Ergebnisse zu den Nachforschungen von Frank Arvaja Petter. Zusätzlich wird eine Übersicht über die verschiedenen Reiki-Grade gegeben. Im praktischen Teil des Buches erhält der Leser viele Hinweise über die Anwendungen von Reiki innerhalb der einzelnen Grade.
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“Jikiden-Reiki”
Tadao Yamaguchi,
Windpferd-Verlag, ISBN 3-89385-502-5
Wer sich ernsthaft für die Geschichte und den Ursprung von Reiki interessiert, kommt um dieses Buch nicht herum. Der Autor, Tadao Yagamuchi, ist der Sohn von Chiyoko Yamaguci. Diese erlernte Reiki selbst bei Chujiro Hayashi und praktizierte ihr ganzes Leben lang Reiki. Sie kommt in diesem Buch selbst zu Wort und beschreibt authentisch bis ins Detail, wie die Reiki-Seminare und Ausbildungen bei Hayashi abliefen. Auf Anregung vieler "westlicher" Reiki-Meister fing Tadao zusammen mit seiner Mutter schließlich in Japan an, Reiki im ganz ursprünglichen und unverfälschten Stil zu unterrichten. Heute, nachdem Chiyoko nicht mehr lebt (sie starb 1999), verbreitet Tadao diese Form des Reiki unter dem Namen "Jikiden-Reiki" = Traditionelles, direkt übergebenes Reiki in der ganzen Welt.
Trotz sprachlicher Schwächen, die durch die Schwierigkeiten der japanischen Übersetzung entstanden ein absolut faszinierendes Buch!
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“Das Reiki-Kompendium”
Walter Lübeck, Frank Arvaja Petter, William Lee Rand,
Windpferd-Verlag, ISBN 3-89385-340-5
Dieses umfassende Buch geht sowohl noch einmal ausführlich auf die recherchierte wahre Geschichte von Reiki ein, als auch enthält es wichtige Leitfäden für den Umgang mit Reiki, sowohl vertiefende Techniken, die im Allgemeinen in den westlichen Reiki-Linien nicht so bekannt sind.
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“Original Reiki-Handbuch des Dr. Mikao Usui”
Dr. Mikao Usui und Frank Arvaja Petter (Hrsg.),
Windpferd-Verlag, ISBN 3-89385-320-0
Im Gegensatz zu den in den westlichen Reiki-Linien verbreiteten Informationen, dass Dr. Usui sein Wissen ausschließlich mündlich an seine Schüler weitergegeben haben soll, haben Nachforschungen von Frank Arvaja Petter ergeben, dass es sehr wohl ausführliche schriftliche Aufzeichnungen von Dr. Usui gab, die er auch an seine Schüler weitergab. Dieses Buch enthält diese originalen Aufzeichnungen mit vielen Fotos und Abdrucken des japanischen Originals.
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Einführung • Gott • Bewusstsein und Energie • Die Dualität • Reinkarnation und Auferstehung • Karma und Dharma • Die Universellen Gesetze • Engel und Aufgestiegene Meister • Die 12 Strahlen • Geistige Heilung • Reiki • Spirituelle Lebensberatung • Licht- und Transformationsarbeit • Wochenend-Seminare • Reiki-Seminare • Erlebnis-Seminare • Ausbildungen • Ethik in der spirituellen Arbeit • Der Dachverband Geistige Heilung DGH e.V. • Diskussions-Forum • Terminkalender • Netzwerk • Literatur und Links • Impressum
 
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